Veganes Fleisch nachhaltig

Veganes Fleisch, nachhaltig
& sorgfÀltig hergestellt.

Du willst Dich vegan und nachhaltig ernĂ€hren, möchtest aber auch bei Fleischersatz in Sachen Inhaltsstoffen auf der sicheren Seite sein? Mit den VEGGYNESS-Produkten triffst Du eine gute Entscheidung! Unser Wettbewerbsnachteil gegenĂŒber anderen Anbietern fleischfreier Produkte in Deinem KĂŒhlregal: Wir verwenden beste Bio-Rohstoffe aus nachhaltiger, enkeltauglicher Landwirtschaft. Diese Rohstoffe sind im Einkauf fĂŒr uns um einiges teurer als konventionell hergestellte Rohstoffe, die eigentlich in ihrer Produktion viel höhere Folgekosten verursachen (falls Dich das Thema „True Costs“ interessiert – hier findest Du weitere Informationen) als jene, die mit Bio-Landwirtschaft erzeugt werden. Das ist anteilig auch der Grund fĂŒr den etwas höheren Preis unser Fleischalternativen – im Vergleich zur Ware der Großkonzerne.

Unser Hauptrohstoffe Seitan wird aus Bio-Weizen gewonnen. Seitan hat in Asien eine lange Tradition und wurde von buddhistischen Mönchen erfunden, die Tierprodukte in ihrer ErnĂ€hrung vermeiden wollten. Zu seiner Herstellung wird Weizenmehl in Wasser ausgewaschen. So trennen sich Stärke und Eiweiß; das wertvolle pflanzliche Eiweiß wird dann zu Seitan weiterverarbeitet. Um VEGGYNESS herzustellen, werden dem Seitan noch weitere, hochwertige Zutaten wie Öl, Gewürze und Steinsalz beigefĂŒgt. Auch Steinsalz war einmal Meersalz – jedoch lange bevor es Umweltverschmutzungen gab. Bei Steinsalz sind deshalb Belastungen durch Schadstoffe weniger zu erwarten, als bei der Verwendung von Meersalz. NatĂŒrlich findest Du in unseren Produkten auch keine gentechnisch verĂ€nderten Zutaten oder andere fragwĂŒrdige oder bedenkliche Stoffe.

Wie nachhaltig ist unser veganes Fleisch?

Der Nachhaltigkeitsfaktor gehört zu unser Unternehmens-DNA und steht an jeder Stelle der Produktion immer am Anfang unserer Planungen und Überlegungen. FĂŒr die Gewinnung unserer Rohstoffe findet keine Naturraumzerstörung statt: weder werden dafĂŒr UrwĂ€lder abgeholzt, wertvolles Trinkwasser verbraucht, noch Menschenrechte verletzt. Ebenso gibt es keine langen Transportwege aus beispielsweise Übersee oder Asien. Das ist uns sehr wichtig, denn Klimaschutz muss schon am Anfang der Produktions- und Lieferkette beginnen. Unsere Hauptrohstoffe beziehen wir seit jeher von vertrauenswĂŒrdigen Lieferanten aus Europa: Weizen aus europĂ€ischem Anbau hat oberste PrioritĂ€t bei unseren EinkĂ€ufern und unser Sonnenblumenöl stammt aus einer deutschen Produktion, mit der wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Das sagt das Umweltbundesamt zu veganen Fleischalternativen.

Wie nachhaltig ist unser veganes Fleisch?

Der Nachhaltigkeitsfaktor gehört zu unser Unternehmens-DNA und steht an jeder Stelle der Produktion immer am Anfang unserer Planungen und Überlegungen. FĂŒr die Gewinnung unserer Rohstoffe findet keine Naturraumzerstörung statt: weder werden dafĂŒr UrwĂ€lder abgeholzt, wertvolles Trinkwasser verbraucht, noch Menschenrechte verletzt. Ebenso gibt es keine langen Transportwege aus beispielsweise Übersee oder Asien. Das ist uns sehr wichtig, denn Klimaschutz muss schon am Anfang der Produktions- und Lieferkette beginnen. Unsere Hauptrohstoffe beziehen wir seit jeher von vertrauenswĂŒrdigen Lieferanten aus Europa: Weizen aus europĂ€ischem Anbau hat oberste PrioritĂ€t bei unseren EinkĂ€ufern und unser Sonnenblumenöl stammt aus einer deutschen Produktion, mit der wir seit Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Das sagt das Umweltbundesamt zu veganen Fleischalternativen.

Wie werden unsere veganen Lebensmittel hergestellt?

VEGGYNESS-Fleischalternativen werden in Kernen im Remstal bei Stuttgart hergestellt. Wer unsere Produktion besucht, wundert sich vielleicht zunĂ€chst, denn hier „schaffen“ annĂ€hernd 100 fleißige Mitarbeiter an Maschinen und Öfen, wie sie auch in einer ganz klassischen Fleischproduktion zu finden sind. Der Unterschied besteht eigentlich nur im „BrĂ€t“, also der Grundmasse, aus der dann die WĂŒrste, Burger, Aufschnitte und BratstĂŒcke hergestellt werden.
NatĂŒrlich verbrauchen unsere Maschinen und Öfen Energie, es braucht Licht, die tĂ€gliche Reinigung verbraucht Wasser und es werden Putzmittel eingesetzt. Allerdings beziehen wir ausschließlich Ökostrom, arbeiten energieeffizient und setzen zum Beispiel abbaubare Putz- und Reinigungsmittel ein. Das alles ĂŒbrigens auch zum Wohl unser Mitarbeiter.

Wie werden unsere veganen Lebensmittel hergestellt?

VEGGYNESS-Fleischalternativen werden in Kernen im Remstal bei Stuttgart hergestellt. Wer unsere Produktion besucht, wundert sich vielleicht zunĂ€chst, denn hier „schaffen“ annĂ€hernd 100 fleißige Mitarbeiter an Maschinen und Öfen, wie sie auch in einer ganz klassischen Fleischproduktion zu finden sind. Der Unterschied besteht eigentlich nur im „BrĂ€t“, also der Grundmasse, aus der dann die WĂŒrste, Burger, Aufschnitte und BratstĂŒcke hergestellt werden.
NatĂŒrlich verbrauchen unsere Maschinen und Öfen Energie, es braucht Licht, die tĂ€gliche Reinigung verbraucht Wasser und es werden Putzmittel eingesetzt. Allerdings beziehen wir ausschließlich Ökostrom, arbeiten energieeffizient und setzen zum Beispiel abbaubare Putz- und Reinigungsmittel ein. Das alles ĂŒbrigens auch zum Wohl unser Mitarbeiter.

Veganes Fleisch nachhaltig ohne Palmöl – Warum wir bewusst auf Palmöl verzichten

FĂŒr VEGGYNESS verwenden wir Sonnenblumenöl mit einem hohen Anteil an stabiler FettsĂ€ure. Das Öl kaufen wir seit ĂŒber fĂŒnfzehn Jahren von einer deutschen Produktionsfirma. Sie lassen dafĂŒr die Sonnenblumen in Italien, Frankreich, Österreich und Ungarn anbauen. Wir verwenden nur sehr ölsĂ€urereiche, sogenannte High-Oleic-Sorten. Dieses Öl eignet sich besonders gut zum Anbraten und Frittieren, weil es bei starker Erhitzung kein giftiges Acrolein bildet.

Wo aus lebensmitteltechnologischen GrĂŒnden kein Sonnenblumenöl eingesetzt werden kann, wird Palmöl vermieden und stattdessen Kokosfett eingesetzt. Palmfett wĂ€re zwar deutlich gĂŒnstiger und ist am Markt besser verfĂŒgbar als Kokosfett. Bekanntlich werden aber fĂŒr die Herstellung von Palmfett gigantische RegenwaldflĂ€chen abgeholzt und den dort lebenden Tieren ihr Lebensraum geraubt. DafĂŒr wollen wir als Hersteller veganer Lebensmittel nicht verantwortlich sein. Wir verwenden deshalb teureres, aber ökologisch unumstrittenes Kokosfett. In diesem Sinne unterstĂŒtzen wir zudem die Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) und haben eine Patenschaft fĂŒr fĂŒnf Orang-UtansÂ ĂŒbernommen. Mit diesem Engagement wollen wir ein Zeichen setzen und auf die mit Palmöl zusammenhĂ€ngende Regenwaldvernichtung aufmerksam machen.

Und wir denken weiter: Unser Werbematerial lassen wir von einer zertifizierten Druckerei herstellen, die mit rein pflanzlichen Farben auf der Basis von Baumharzen sowie Soja- und Leinöl arbeitet. Auch unsere Flyer und BroschĂŒren sind also palmölfrei!

Veganes Fleisch nachhaltig ohne Palmöl – Warum wir bewusst auf Palmöl verzichten

FĂŒr VEGGYNESS verwenden wir Sonnenblumenöl mit einem hohen Anteil an stabiler FettsĂ€ure. Das Öl kaufen wir seit ĂŒber fĂŒnfzehn Jahren von einer deutschen Produktionsfirma. Sie lassen dafĂŒr die Sonnenblumen in Italien, Frankreich, Österreich und Ungarn anbauen. Wir verwenden nur sehr ölsĂ€urereiche, sogenannte High-Oleic-Sorten. Dieses Öl eignet sich besonders gut zum Anbraten und Frittieren, weil es bei starker Erhitzung kein giftiges Acrolein bildet.

Wo aus lebensmitteltechnologischen GrĂŒnden kein Sonnenblumenöl eingesetzt werden kann, wird Palmöl vermieden und stattdessen Kokosfett eingesetzt. Palmfett wĂ€re zwar deutlich gĂŒnstiger und ist am Markt besser verfĂŒgbar als Kokosfett. Bekanntlich werden aber fĂŒr die Herstellung von Palmfett gigantische RegenwaldflĂ€chen abgeholzt und den dort lebenden Tieren ihr Lebensraum geraubt. DafĂŒr wollen wir als Hersteller veganer Lebensmittel nicht verantwortlich sein. Wir verwenden deshalb teureres, aber ökologisch unumstrittenes Kokosfett. In diesem Sinne unterstĂŒtzen wir zudem die Borneo Orangutan Survival Foundation (BOS) und haben eine Patenschaft fĂŒr fĂŒnf Orang-UtansÂ ĂŒbernommen. Mit diesem Engagement wollen wir ein Zeichen setzen und auf die mit Palmöl zusammenhĂ€ngende Regenwaldvernichtung aufmerksam machen.

Und wir denken weiter: Unser Werbematerial lassen wir von einer zertifizierten Druckerei herstellen, die mit rein pflanzlichen Farben auf der Basis von Baumharzen sowie Soja- und Leinöl arbeitet. Auch unsere Flyer und BroschĂŒren sind also palmölfrei!

Wie viel CO2 spart ein Veganer?

Klar, es nervt mindestens die ĂŒberzeugten Fleischesser, wenn man auf die Klimafolgen ihrer ErnĂ€hrung hinweist. Fakt ist aber, es gibt diverse seriöse Studien, die sich mit der Frage befassen, wie positiv sich der Verzicht auf Fleisch im ErnĂ€hrungsmix auch auf den Klimaschutz auswirkt. Mal abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen. Wer in die Materie einsteigen möchte, kann sich im Netz und in der Literatur kundig machen.

Die neuesten Updates zum Thema findest Du zum Beispiel auf den Seiten des ProVeg. Das ist eine internationale ErnĂ€hrungsorganisation, deren Ziel es ist, den weltweiten Tierkonsum bis zum Jahre 2040 um 50% zu verringern. Am hĂ€ufigsten wird zum Thema „CO2 Reduktion durch vegane ErnĂ€hrung“ eine Untersuchung der UniversitĂ€t Oxford zitiert. Eine kompakte Zusammenfassung findest Du zum Beispiel hier.

Die heutige, stark fleischlastige ErnĂ€hrung ist fĂŒr ein Viertel aller Treibhausgasemissionen verantwortlich, bis zu 80% davon werden mit der Haltung der Tiere in Verbindung gebracht. Eine rein pflanzliche ErnĂ€hrung der Menschen wĂŒrde die ernĂ€hrungsbedingten Emissionen bis 2050 um 70% reduzieren. Egal wie Du Dich also entscheidest, ob fleischreduziert, vegetarisch oder gar vegan; es ist eine gute Entscheidung fĂŒr die Umwelt und verbessert Deine CO2-Bilanz.

Wir wollen nicht den Schlaumeier-Zeigefinger erheben, aber Fleischalternativen wie die von VEGGYNESS sind eine lecker schmeckende Möglichkeit, ganz einfach Tier- und Klimaschutz mit Messer und Gabel zu betreiben.

Wie viel CO2 spart ein Veganer?

Klar, es nervt mindestens die ĂŒberzeugten Fleischesser, wenn man auf die Klimafolgen ihrer ErnĂ€hrung hinweist. Fakt ist aber, es gibt diverse seriöse Studien, die sich mit der Frage befassen, wie positiv sich der Verzicht auf Fleisch im ErnĂ€hrungsmix auch auf den Klimaschutz auswirkt. Mal abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen. Wer in die Materie einsteigen möchte, kann sich im Netz und in der Literatur kundig machen.

Die neuesten Updates zum Thema findest Du zum Beispiel auf den Seiten des ProVeg. Das ist eine internationale ErnĂ€hrungsorganisation, deren Ziel es ist, den weltweiten Tierkonsum bis zum Jahre 2040 um 50% zu verringern. Am hĂ€ufigsten wird zum Thema „CO2 Reduktion durch vegane ErnĂ€hrung“ eine Untersuchung der UniversitĂ€t Oxford zitiert. Eine kompakte Zusammenfassung findest Du zum Beispiel hier.

Die heutige, stark fleischlastige ErnĂ€hrung ist fĂŒr ein Viertel aller Treibhausgasemissionen verantwortlich, bis zu 80% davon werden mit der Haltung der Tiere in Verbindung gebracht. Eine rein pflanzliche ErnĂ€hrung der Menschen wĂŒrde die ernĂ€hrungsbedingten Emissionen bis 2050 um 70% reduzieren. Egal wie Du Dich also entscheidest, ob fleischreduziert, vegetarisch oder gar vegan; es ist eine gute Entscheidung fĂŒr die Umwelt und verbessert Deine CO2-Bilanz.

Wir wollen nicht den Schlaumeier-Zeigefinger erheben, aber Fleischalternativen wie die von VEGGYNEE sind eine lecker schmeckende Möglichkeit, ganz einfach Tier- und Klimaschutz mit Messer und Gabel zu betreiben.

… was uns darĂŒber hinaus ausmacht: